Unsere Interview-Reihe “Mensch Makler” stellt Personen vor, die in unserem Immobilienbüro in München-Trudering arbeiten. Wir fragen unsere Interview-Partner, was ihnen Immobilien bedeuten und erfahren darüber hinaus eine Menge Privates. Lernen Sie unser Büro und unsere Mitarbeiter besser kennen. Wir möchten uns auf dieses Weise bei Ihnen etwas genauer vorstellen. Heutiger Interviewpartner ist Andreas Bien, selbstständiger Immobilienmakler bei REMAX Living Immobilien.

Wie sind Sie zum Thema Immobilien gekommen?

Ich habe mich eigentlich schon immer für Immobilien interessiert. Deshalb machte ich auch bei einer Immobilienfirma in einer großen Hausverwaltung meine Ausbildung als Immobilienkaufmann. Anschließend habe ich auch in dieser Hausverwaltung gearbeitet. Da ich mich aber auch schon immer selbständig machen wollte, habe ich mich ausgiebig über den Beruf des Maklers informiert und mich beworben. Das hat dann auch geklappt und jetzt bin ich Immobilienmakler.

Was bedeuten Immobilien für Sie?

Mir bedeuten Immobilien wirklich viel. Ich finde es sehr interessant, wie unterschiedlich Immobilien sind. Ob Haus oder Wohnung, mit oder ohne Garten und auch die Lage. Jede Immobilie ist individuell und zeigt ihren eigenen Charakter. Diese ganzen verschiedenen Objekte zu sehen und auch damit zu arbeiten, macht mir großen Spaß.

Wo bzw. wie wohnen Sie persönlich?

Aufgewachsen bin ich in Harlaching. Vor zwölf Jahren zog ich dann mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder nach Grasbrunn in der Gemeinde Neukeferloh. Dort wohnen wir noch heute. Wir besitzen dort ein Reiheneckhaus mit schönem Garten und Teich. Die Lage von Grasbrunn ist echt super. Es zählt zwar noch zu München, ist jedoch sehr ruhig. Man ist in kürzester Zeit in der Innenstadt, hat aber auch noch etwas vom Ländlichen. Viel Zeit verbringe ich aber auch in der Wohnung meiner Freundin in Neuperlach.

Wie wünschen Sie sich zukünftig zu leben?

Erst mal würde ich mir gerne eine eigene Wohnung im Münchner Kreis kaufen, um Eigentümer zu sein und keine Miete zahlen zu müssen. Später möchte ich dann mit Familie in einem eigenen kleinen Haus wohnen. Das muss nicht groß sein, aber mir wäre es wichtig, dass uns das Haus selbst gehört. Das Haus sollte einen Garten haben und einigermaßen in Nähe des Büros in Trudering stehen. Wie schon erwähnt schätze ich die Lage der Münchner Vororte sehr. Man ist zwar sehr nah an der Stadt, erspart sich aber deren Hektik.

Welche Beziehung haben Sie zu Trudering?

Da ich seit zwölf Jahren in Grasbrunn lebe, komme ich sehr oft nach Trudering. Einerseits arbeite ich natürlich hier, andererseits wohnt hier auch Verwandtschaft von mir. Auch auf dem Weg nach München fahre ich ständig auf der Wasserburger Landstraße durch Trudering. In meiner Freizeit bin ich regelmäßig hier, um ins Fitness-Studio zu gehen oder Freunde zu treffen.

Wie kamen Sie auf unser REMAX-Living Büro in Trudering?

Ich war vorher auch in der Immobilienbranche beschäftigt, wollte mich aber schon immer selbständig machen. Deshalb war ich bei mehreren Büros, um mich vorzustellen und die Mitarbeiter dort kennenzulernen. Hier bei REMAX-Living hat es mir einfach am besten gefallen und auch persönlich hat es gleich gepasst. Als ich mich dann hier als Immobilienmakler beworben habe, hat mich das Büro zum Glück auch genommen. Das war im Sommer dieses Jahres.

Was gefällt Ihnen besonders am Beruf des Immobilienmaklers?

Am besten gefällt mir, dass man nicht nur im Büro arbeitet, sondern auch außerhalb viel Kontakt zu Kunden hat. Ein großer Vorteil an der Selbständigkeit ist auch, dass ich mir meine Arbeit und Termine selbst einteilen kann. Außerdem interessiere ich mich sehr für Immobilien und den aktuellen Markt. Da macht es dann besonders viel Spaß, wenn man als Makler Kunden auf dem Weg zu ihrem Traum-Objekt begleiten kann.

Was betrachten Sie als besonders schwierig am Beruf des Immobilienmaklers?

Schwierig ist, dass der Beruf oft einen schlechten Ruf hat. Viele Leute denken, wir verdienen zu viel und machen zu wenig. Das stimmt so aber natürlich nicht. Es steckt wahnsinnig viel dahinter, was man gar nicht sieht. Sehr schade finde ich es auch, wenn Termine kurzfristig abgesagt werden. Immer häufiger erscheinen Kunden auch gar nicht zu Terminen, ohne abzusagen. Wir Immobilienmakler nehmen uns für jeden Kunden Zeit. Ich finde es schade, wenn die Kunden das nicht erkennen und einen Termin einfach nicht wahrnehmen.

Können Sie uns kurz über ein amüsantes oder herausragendes Erlebnis aus Ihrem Berufsalltag berichten?

Da ich noch nicht so lange den Beruf des Maklers ausübe, ist mir noch nichts wirklich Amüsantes oder Lustiges passiert. Spaß hat man mit Kunden und Kollegen natürlich trotzdem häufig. Herausragende Erlebnisse empfinde ich vor allem dann, wenn ich Kunden von mir überzeugen kann. Da ich für einen Immobilienmakler sehr jung bin, werde ich manchmal von Kunden zuerst nicht wirklich ernst genommen. Sie denken zum Beispiel, dass es mir an Erfahrung mangelt. Wenn ich dann aber ein oder zwei Termine mit diesen Kunden hatte, ihnen meine Arbeit vorgestellt habe und sie dadurch überzeugen konnte, dass ich der richtige Makler für sie bin – dann ist das ein besonders großes Lob für mich. Das bestätigt mir dann, dass ich meine Arbeit gut mache und eben nicht zu jung für diesen Beruf bin.

Wohin soll Ihre nächste Reise gehen bzw. was ist Ihr Lieblingsreiseziel?

Die nächste Reise wird für mich und meine Freundin wohl nach Thailand oder in die Nähe davon gehen. Das ist für nächstes Jahr geplant. Mein Traumurlaub wäre mal eine Reise nach Südafrika. So eine richtige Safari-Reise. Da ist zwar noch nichts in Planung, aber das will ich unbedingt mal machen.

By |2018-11-26T18:41:54+00:00November 21st, 2018|"Mensch Makler"-Interview-Reihe|0 Comments

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