Unsere Interview-Reihe “Mensch Makler” stellt Personen vor, die in unserem Immobilienbüro in München-Trudering arbeiten. Wir fragen unsere Interview-Partner, was ihnen Immobilien bedeuten und erfahren darüber hinaus eine Menge Privates. Lernen Sie unser Büro und unsere Mitarbeiter besser kennen. Wir möchten uns auf dieses Weise bei Ihnen etwas genauer vorstellen. Heutiger Interviewpartner ist Dominik Meier, Assistent der Geschäftsleitung unseres Büros bei REMAX Living Immobilien. 

Wie sind Sie zum Thema Immobilien gekommen?

Durch privates Interesse, aber natürlich auch familiär bedingt. Mein Vater ist der Broker Owner (Geschäftsführer) unseres Immobilienbüros. Da war es sehr naheliegend, dass ich mich auch mit dem Thema Immobilien beschäftige und mich informiere. Interessiert an diesem Bereich war ich schon immer, man ist ja auch ständig von Immobilien umgeben. Durch die familiären Beziehungen bekam ich aber noch mal eine ganz neue Sichtweise auf dieses Berufsfeld.

 

Was bedeuten Immobilien für Sie?

Einerseits sind Immobilien natürlich die Objekte, mit denen ich arbeite. Andererseits stehen Immobilien auch immer für Wertanlagen und individuellen Lebensraum. Es gibt unglaublich viele Arten von Immobilien und keine ist wie die andere. Auch die Bewohner können ihre Immobilie, ihren Lebensraum, meist frei gestalten. Dadurch entsteht eine enorme Individualität bei Immobilien, welche ich sehr wichtig und interessant finde.

 

Wo bzw. wie wohnen Sie persönlich?

Ich wohne mit meiner Mutter in einer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung in Giesing. Die Wohnung befindet sich in einem Altbau und hat einen kleinen Balkon. Das ist nicht viel Luxus, aber wir fühlen uns sehr wohl und das ist das Wichtigste. Haustiere haben wir keine. Auf Katzen bin ich leider allergisch und ich möchte es keinem Hund zumuten, mitten in der Stadt zu leben.

 

Wie wünschen Sie sich zukünftig zu leben?

Ich möchte in einem Vorort von München wohnen. Wichtig ist auch ein S-Bahnanschluss zur Innenstadt. Am liebsten wäre mir ein eigenes kleines Haus oder eine Doppelhaushälfte. Aber auch eine schöne Wohnung wäre okay. Ein kleiner Garten, ein größerer Balkon oder eine Loggia wären natürlich schön, aber nicht ausschlaggebend für mich. In einem Vorort würde ich dann auch gerne einen Hund halten. Im Gegensatz zur Innenstadt hat er da auch genügend Auslauf.

 

Welche Beziehung haben Sie zu Trudering?

In erster Linie ist in Trudering natürlich mein Arbeitsplatz. Aber auch bevor ich hier anfing zu arbeiten, war ich öfter mal in Trudering. Zum Beispiel wenn wir mit unserem Fußballverein Auswärtsspiele dort hatten, oder um ein Stück Kuchen beim Café Seidl zu holen (lacht). Eine richtige Beziehung zu Trudering habe ich aber erst, seit ich hier arbeite. Trudering ist für mich inzwischen einer der schönsten Stadtteile Münchens. Ich kann mir gut vorstellen, hier in Zukunft zu wohnen. Die Häuser hier gefallen mir echt gut und es gibt auch noch viele ruhige Grünflächen. Dadurch wirkt der Ort sehr entspannt. Über die Wasserburger Landstraße ist man aber auch super in alle Richtungen angebunden. Es ist also ein supercooler Standort zum Wohnen und Arbeiten.

 

Wie kamen Sie auf unser REMAX-Living Büro in Trudering?

Wie bereits angesprochen, ist das natürlich familiär bedingt, da mein Vater dieses Immobilienbüro hier leitet. So war ich  zuerst als Werkstudent tätig und bin inzwischen festangestellt. Durch die interessante Arbeit und die netten Kollegen bin ich auch sehr froh, dass das alles so gelaufen ist.

 

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf bei REMAX-Living?

Wir haben es fast immer mit sehr angenehmen Kunden zu tun. Jeden Tag kommen neue Herausforderungen, in die man hineinwachsen muss. Jede Immobilie bringt unterschiedliche Aufgaben mit sich. Dadurch wird es eigentlich nie langweilig. Ich finde es auch wichtig, dass man viel rauskommt und nicht nur im Büro sitzt. Zeitlich ist man recht flexibel und mit dem Team im Büro habe ich auch sehr viel Spaß. Mein Beruf bringt also eine große Vielfalt mit sich und ich gehe hier echt gerne in die Arbeit.

 

Was betrachten Sie als besonders schwierig an einem Beruf in der Immobilienbranche?

Manchmal ist es sehr schwierig, individuelle Kundenwünsche zu ermöglichen. Wenn die Kunden von etwas überzeugt sind, was sich so aber nicht umsetzen lässt, führt das manchmal zu unangenehmen Situationen. Was ich auch häufiger als problematisch wahrnehme, ist die Abhängigkeit von äußeren Faktoren. Ab und zu wird man in seiner Arbeit von administrativen Dingen ausgebremst. Da kann keiner etwas dafür, aber es verlangsamt den Prozess und die Kunden sowie die Makler müssen sich in Geduld üben.

 

Können Sie uns kurz über ein amüsantes oder herausragendes Erlebnis aus Ihrem Berufsalltag berichten?

Generell ist es immer ein tolles Gefühl, ein Projekt erfolgreich abzuschließen. Wenn man viel Zeit in ein Objekt investiert und am Ende alle Seiten glücklich sind, ist das natürlich super. Oder wenn bereits die Interessenten bei der ersten Besichtigung sagen, dass sie das Objekt kaufen möchten und alles problemlos abläuft. Mit einem reibungslosen Verlauf ist es sehr angenehm zu arbeiten. So ein ganz unproblematischer Ablauf ist aber sehr selten.

 

Wohin soll Ihre nächste Reise gehen bzw. was ist Ihr Lieblingsreiseziel?

Meine Lieblingsreiseziele sind eigentlich alle Latein- bzw. Südamerikanischen Länder. Vor allem Peru, Ecuador und Kolumbien. Dort war ich schon für ein halbes Jahr beim Backpacking. Mein nächstes Reiseziel wird Sri-Lanka sein, im kommenden Februar. Dort werde ich auch wieder mit meinem Rucksack unterwegs sein. Dabei werde ich auch einen kleinen Zwischenstopp in Dubai einlegen, um das auch mal zu sehen.